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Contents

[edit] Einleitung

Wir befinden uns inmitten einer Revolution, in der Wissen und Kultur geschaffen, zugänglich gemacht und umgeformt werden kann. Bürger, Künstler und Konsumenten sind nicht länger machtlos und isoliert gegenüber den Inhalte anbietenden Industrien: Individuen können quer über viele unterschiedliche Sparten hinweg zusammen arbeiten, teilnehmen und entscheiden. Die digitale Technologie hat eine Kluft überbrückt und ermöglicht den freien Fluss von Ideen und Wissen. Sie hat viele der geografischen und technologischen Hürden für eine Teilhabe beseitigt. Sie bietet neue Lernwerkzeuge und regt neue Möglichkeiten des sozialen, wirtschaftlichen und politischen Organisierens an. Diese Revolution ist vergleichbar mit den weit reichenden Veränderungen, die die Druckerpresse hervorgebracht hat.

Trotz dieser Veränderungen halten Unterhaltungsindustrie, die meisten Kommunikationsdiensteanbieter und die politischen Machtzentralen immer noch an veralteten Strategien fest, die auf Kontrolle der Inhalte und Werkzeuge sowie auf dem Verwalten von Knappheit basieren. Dies führt zu Einschränkungen der Rechte auf Bildung, Zugang zu Informationen, Kultur, Wissenschaft und Technologie, Freiheit der Meinungsäußerung, Unversehrtheit der Kommunikation und Privatsphäre. Die Wahrung privater Interessen sollte aber nicht über die der Öffentlichkeit gestellt und die gesellschaftliche Fortentwicklung behindert werden.

Die gegenwärtigen Institutionen, Industrien, Strukturen und Bräuche werden in Zukunft nicht überlebensfähig sein, wenn sie diese Veränderungen nicht annehmen. Einige werden ihre Methoden als Antwort auf die neue Realität anpassen und verfeinern. Und dessen müssen wir uns bewusst sein.

Politische und ökonomische Auswirkungen einer freien Kultur

Freie Kultur (wie in "Freiraum", nicht wie in "Freibier") vergrößert den Raum für Bürgerbeteiligung dramatisch. Sie erhöht die Möglichkeiten von Individuen und Gruppen an öffentlichen Debatten teilzunehmen. Deshalb stärkt sie die Demokratie, und gerade in Krisenzeiten werden stärkere Formen der Demokratie dringend benötigt. "Freie Kultur" ist Voraussetzung für die Freiheit der Meinungsäußerung, sie ist selbst eine grundlegende Erfordernis für Demokratie. Sie hilft die digitale Teilung zu reduzieren, ermöglicht es, das demokratische Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen.

Freie Kultur eröffnet neue Möglichkeiten für die Bürgerbeteiligung bei der Bereitstellung öffentlicher Güter und Dienstleistungen. Diese basieren auf einem gemeinschaftlichen Ansatz. "Gemeinschaftlicher Ansatz" bezieht sich auf ausgehandelte Regeln und Grenzen, um kollektive Werke zu verwalten und auf die Verantwortung von und den Zugang zu gemeinsam genutzten Ressourcen. Gemeinschaftliche Verwaltung ermöglicht Partizipation, Integration, Transparenz, gleiche Zugangsmöglichkeiten und langfristige Nachhaltigkeit. Wir erkennen die Gemeinschaft als charakteristische und wünschenswerte Form des Regierens an. Das bezieht sich nicht notwendigerweise auf Staaten oder konventionelle politische Institutionen und beweist die Stärke der heutigen Zivilgesellschaft.

Wir erkennen an, dass diese soziale Ökonomie, zusätzlich zum privaten Markt, eine wichtige Quelle von Werten ist. Die neue Gemeinschaft, wiederbelebt (neben anderen Faktoren) durch die digitale Technologie, erweitert den Bereich dessen, was "Ökonomie" ausmacht. Im Augenblick unterstützen die Regierungen in großem Umfang die Wirtschaft privatisierter Märkte. Wir drängen auf dieselbe Unterstützung für die Gemeinschaft, die sie dem privaten Markt gewähren. Alles, was eine blühende Gemeinschaft braucht, sind gleiche Voraussetzungen.

Die aktuelle Finanzkrise zeigt die massiven Defizite gewisser früherer Gesellschaftsmodelle deutlich auf. Freies Wissen, insbesondere freie Software, ist demgegenüber der beste empirische Beweis dafür, dass eine neue Form von Ethik und ein neuer Weg des Wirtschaftens möglich ist. Das hat jetzt schon zu einer neuen funktionstüchtigen Form der Produktion geführt, basierend auf Gewerbe oder Handel, wo der Schaffende oder Produzierende die Kontrolle über den Produktionsprozess nicht verliert und wo es keiner Vermittlung durch Zwischenhändler bedarf. Diese Form der Produktion basiert auf selbstständiger Initiative und Solidarität mit Anderen, auf Austausch entsprechend der Fähigkeiten und Möglichkeiten des Einzelnen, auf der Demokratisierung des Wissens, der Bildung und der Produktionsmittel sowie auf der fairen Verteilung der Erträge, entsprechend der ausgeführten Arbeit.

Wir erklären unsere Sorge um das Wohlergehen der Künstler, Wissenschaftler, Autoren oder anderen kreativen Produzenten. In dieser Charta schlagen wir eine Reihe von Möglichkeiten vor, um gemeinschaftlich Kreativität und Innovation einträglich zu machen. Freie Software, Wikipedia, und viele andere Beispiele zeigen, dass ein Modell der freien Kultur Innovation aufrechterhalten kann und dass Wissensmonopole nicht notwendig sind, um Wissensgüter zu schaffen. Was in der kulturellen Produktion nachhaltig ist, hängt erheblich von der Art des Produkts ab. Beispielsweise unterscheiden sich die Kosten eines Films von denen einer gemeinschaftlichen Enzyklopädie. Die auf den Prinzipien der freien Kultur basierenden Projekte und Initiativen nutzen verschiedene Wege, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Einige dieser Formen sind konsolidiert. Andere sind immer noch experimentell. Ein gängiges Prinzip ist es, verschiedene Finanzierungsquellen zu kombinieren. Das garantiert zudem Unabhängigkeit.

Soziale Ökonomiemodelle umfassen eine Anzahl von brauchbaren Optionen für nachhaltige kulturelle Produktion. Dazu zählen: nicht-monetäre Spenden und Austausch (z.B. Geschenke, Zeitbanken, und Tauschgeschäfte); direkte Finanzierung (z.B. Abonnements und Spenden); geteiltes Kapital (z.B. "matched capital", Kooperation von Produzenten, Zwischenfinanzierung, soziale Ökonomie, P2P-Banking, Erzeugung von virtuellem Geld, Finanzierung durch Beteiligung Vieler, Open Capital, Community-basierte Investmentkooperativen und Verbraucherkooperationen); Stiftungen, die eine Infrastruktur für Projekte sicherstellen können; öffentliche Finanzierung (z.B. durch Grundeinkommen, Zuschüsse, Auszeichnungen, Fördermittel, öffentliche Aufträge und Provisionen); private Finanzierung (z.B. durch Risikokapital, Aktien, private Schirmherrschaften, Infrastruktur aus Interessengemeinschaften für Anlagegeschäfte); kommerzielle Aktivitäten (inklusive Waren und Dienstleistungen) und eine Kombination aus P2P-Distribution und preisgünstigem Streaming. Die Kombination dieser Möglichkeiten wird zunehmend überlebenswichtig, sowohl für unabhängige Künstler als auch für die Industrie. Klare Regeln müssen sicherstellen, dass gemeinschaftliches Wissen gefördert und zugleich vor jeglicher Form exklusiver Nutzung geschützt wird sowie davor, von restriktiven Monopolen und Oligopolen ausgebeutet zu werden.

Die digitale Ära verspricht zunehmende Gerechtigkeit und lohnend für alle zu sein.

Dies ist das Ziel der folgenden Vorschläge:


[edit] Gesetzliche Erfordernisse

Wir haben in nationalen Regelungen und internationalen Verträgen über die Weitergabe von Kultur und Wissen Lücken festgestellt. Diese Lücken betreffen sowohl private Vertragsbeziehungen als auch internationale Grundsätze der öffentlichen Ordnung. Wir schlagen Reformen vor, die wir zur Behebung dieser Mängel für unumgänglich halten. Diese Schwachstellen in Regelwerken und Verträgen sind dem Allgemeinwohl und einer modernen, demokratischen Kulturwirtschaft abträglich. In diesem Zusammenhang ist es im Interesse der Allgemeinheit, dass die Erstellung schöpferischer Werke von erheblichem gesellschaftlichem Wert nachhaltig gefördert wird. Alle Bürger müssen uneingeschränkten Zugang zu solchen Werken genießen und sie für vielfältige Zwecke nutzen dürfen.


A. Wissensallmende ("Knowledge Commons") und Gemeingüter

  • Die Ausweitung der Gemeingüter-Sphäre und die Reduzierung der Urheberrechtsschutzdauer (auf weniger als 50 Jahre)
  • Öffentlich finanzierte Forschung, intellektuelle und kulturelle Arbeit muss der breiten Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht werden.
  • Es muss dafür gesorgt werden, dass gemeinfreie Werke ("public domain") allen Menschen zugänglich sind.


B. Die Verteidigung der Netzneutralität und des Zugangs zu technischen Infrastrukturen

  • Alle Bürger haben das Recht auf einen freien Zugang zum Internet, über den sie Inhalte ihrer Wahl senden und empfangen können. Ihnen steht frei, Dienste und Anwendungen, Hardware und Software ihrer Wahl zu nutzen, solange sie dem Netzwerk damit nicht schaden
  • Der Zugang zum Internet darf nicht ohne eine vorherigerichterliche Prüfung gefiltert oder limitiert werden.


C. Bürgerrechte im digitalen Kontext

  • Das Recht zu zitieren: Jeder Bürger hat das Recht, Inhalte für Ausbildungs- oder Forschungszwecke, informative, kreative oder sonstige Zwecke zu zitieren.
  • Privatkopie: Jeder Bürger hat das Recht, Kopien von Werken anzufertigen, solange diese Kopien privat genutzt oder weitergegeben werden und wenn kein direkter oder indirekter Gewinn mit ihnen erzielt wird.
  • Gerechte Nutzung ("Fair Use"): Jeder Bürger hat das Recht, Zugang zu urheberrechtlich geschützen Werken zu erhalten und diese nutzen zu können, und zwar ohne Zustimmung des Rechteinhabers, so lange es sich um eine Nutzung im Kontext von Ausbildung, Lehre, wissenschaftlicher Forschung, Information, satirischer oder kreativer Auseinandersetzung handelt und solange der Urheber genannt und moralische Rechte respektiert werden.


D.Förderung von Kreativität und Innovation

Wir sehen eine ernste Gefahr für das Wohlergehen von Künstlern und Autoren. Darum schlagen wir verschiedene Möglichkeiten vor, wie künstlerische Arbeit und Kreativität zukünftig entlohnt werden können:

  • Wo Lizenzgebühren kein adäquater Weg sind, um den Lebensunterhalt von Künstlern zu sichern, sollten sonstige Vergütungen garantiert werden.
  • Unterschiede in der Verhandlungsmacht produzieren unfaire Ergebnisse für Künstler und kommerzielle Vereinigungen. Dem muss entgegengesteuert werden.
  • Wenn ein Werk kommerziell genutzt werden soll, müssen ökonomische Rechte der Art geregelt werden, dass der Schutz der wirtschaftlichen Interessen der Kulturschaffenden an erster Stelle steht.
  • Wir fordern die Abschaffung aller "digitalen Abgaben", die unterschiedslos jegliche Nutzung im Namen einer "Künstlervergütung" sanktionieren und legales Handeln kriminalisieren.
  • Autoren und Künstler müssen immer in der Lage sein, Rechteverwertern das Mandat zum Eintreiben von Lizenzgebühren zu entziehen.
  • Keinem Rechteverwerter darf das Monopol an einem Werk zufallen, noch darf er verhindern, dass Künstler oder Autoren ihre Werke mit freien Lizenzen versehen.
  • Patente, die die folgenden "Werke" monopolisieren, müssen verboten werden: Software, Geschäftsmodelle, mathematische Algorithmen, genetische Informationen, Industrieabläufe, Spielregeln, gedankliche Tätigkeiten und andere intellektuelle Schöpfungen.


E. Zugang zu Arbeit für Menschen mit Lesebeeinträchtigungen

Wenn Inhalte speziell für Menschen mit Lesebehinderungen (z.B. Blinde) geschaffen und unter Urheberrechtsbeschränkungen und -ausnahmen gestellt werden, muss ein globales Rechtssystem die Ein- und Ausfuhr solcher Werke über Grenzen hinweg sicherstellen.


[edit] Richtlinien für Bildung und Zugang zu Wissen

Lernen ist ein Prozess der sozialen Erschaffung von Bedeutung durch das Teilen von Wissen, Erfahrung und kulturellen Eigenarten. Kultur entwickelt sich mit zunehmendem Wissensstand einer Gesellschaft. Wir verstehen Bildung als sozialen Prozess, der einen weiten Kreis an Akteuren, Technologien, Entitäten und Aktivitäten einschließt, nicht nur die fiskalisch und formal definierten. Unsere Vision von Bildung ist es, eine Kultur gemeinsamen Wissens und effizienter, nachhaltiger Innovation zu fördern.

Die folgenden Absätze fassen die wesentlichen Grundlagen für freie kulturelle Entwicklung und Herstellung von Wissen zusammen

Freie/Libre und Open-Source-Software Freie/Libre und Open-Source-Software erlaubt es, umfassende Konzepte zu erlernen statt lediglich den Umgang mit Black Boxen. Sie ermöglicht eine transparente Datenverarbeitung, schützt Wettbewerb und Innovation, verleiht Unabhängigkeit von Interessen der Wirtschaft und erhöht die Autonomie der Bürger. Freie/Libre und Open-Source-Software sollte daher in Bildunseinrichtungen und überall dort, wo Bildungsprozesse stattfinden, genutzt, beworben und integriert werden. Zudem sollte alle Software, deren Erstellung in Bildungseinrichtungen mit öffentlichen Geldern gefördert wurde, als Freie/Libre und Open-Source-Software veröffentlicht werden.

Offene/Freie Lehrmittel Lehrmittel sind die grundlegenden Werkzeuge der Bildung; ihre offene Publikation als Allgemeingut oder unter einer freien Lizenz erleichtert den Zugang, stimuliert Verbesserungen und Teilnahme und fördert die kulturelle Vielfalt, während Weitergabe und Effizienz maximiert werden. Textbücher, Kurs- und andere Lernmaterialien sollten daher als "freie Lehrmittel" veröffentlicht werden, mit verbindlichen Rechten auf Gebrauch, Kopieren, Wiederverwertung, Bearbeitung, Übersetzung und Weitergabe.

Freier Zugang (Open Access) Offen zugängliche Publikationen sichern den Zugriff auf die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung, den Wissenschaftlern ebenso wie der Allgemeinheit. Sie fördern das Lernen und sie ermöglichen unterschiedlichen Forschungsdisziplinen, ihre Ergebnisse gegenseitig zu entdecken und zu nutzen. Universitäten und Forschungszentren sollten daher bei der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse das Modell des "Open Access" praktizieren. Resultate, die auf von der Öffentlichkeit finanzierten Forschungen basieren, sollen nicht patentiert werden. Patente, die von öffentlichen Institutionen gehalten werden, sollen auf jeden Fall unter dem Gesichtspunkt der Lizenzfreiheit (gemeinfrei) und ohne jedwede Einschränkung veröffentlicht werden.

Offene Standards Die Nutzung offener Standards und offener Datenformate ist essentiell, um technische Interoperabilität sicherzustellen, nahtlosen Zugriff auf digitale Informationen zu ermöglichen, gleiche Ausgangsbedingungen für konkurrierende Hersteller zu schaffen und die Verfügbarkeit von Wissen und sozialem Gedächtnis jetzt und in Zukunft sicherzustellen..


[edit] Strukturelle Anforderungen an eine umfassende Wissensgesellschaft

A. Privatsphäre Bürger haben das Recht,

  • anonym das Internet zu nutzen und Inhalte abzurufen.
  • sich jederzeit dafür zu entscheiden, ihre Nutzerdaten bei jedem beliebigen Online-Dienst zu (bewegen), ändern und zu entfernen.
  • zu kommunizieren, ohne dabei abgehört zu werden, und ihre Kommunikation zu verschlüsseln.


B. Rechte im Hinblick auf Netzwerke: Die Freiheit, zu nutzen, zu erschaffen und in Verbindung zu treten

  • Bürgergesellschaft und öffentliche Verwaltungen müssen das Recht haben, Netzwerkdienste einzurichten und verfügbar zu machen, einschließlich solcher, die den Bürgern frei und voraussetzungslos angeboten werden.


C. Infrastruktur und Marktregulierung

  • Neutralität: Netzneutralität muss gewährleistet sein (genaue Definition siehe Glossar und Abschnitt 3, rechtliche Anforderungen).
  • Symmetrie: Internetzugangsanbieter müssen symmetrische Verbindungen oder ein vernünftiges Download-/Upload-Verhältnis garantieren. Breitbandanbindung muss für jeden Bürger bezahlbar sein.
  • Diversität: Bei Kommunikationsinfrastrukturen sollten Monopole vermieden werden. Bürger haben das Recht auf Zugang zu mehr als einem Anbieter, und dieser Zugang darf nicht zwingend an den Erwerb anderer Produkte oder Dienstleistungen gekoppelt sein. In jedem Falle haben alle Bürger Anspruch auf Zugang zu solcher Technologie, Produkten und Infrastrukturen, die freien Zugang zum Internet ermöglichen ("digitale Dividende").


D. Öffentliche Verwaltung

  • Der öffentliche Sektor, öffentlich finanzierte Projekte und solche, die die Belange der Bürger per Gesetz oder im Hinblick auf ihre Grundrechte tangieren, sollten grundsätzlich freie Software und offene Standards nutzen.
  • Wenn es keine freie Software oder offene Standards gibt, sollte die Regierung oder die zuständige öffentliche Einrichtung die Entwicklung der benötigten Software fördern.
  • Regierungen müssen jedem Bürger unabhängig von seinem Wohnort nicht-exklusiven freien Internet-Zugang garantieren.


E. Die Evaluierung und der Erwerb von Software in der öffentlichen Verwaltung

  • Öffentlicher Software-Kauf muss die gesamten Kosten ihrer Nutzung evaluieren, einschließlich der Kosten dafür, ihre Nutzung zu beenden und zu einer anderen Software zu wechseln.
  • Die öffentliche Buchführung muss deutlich unterscheiden zwischen den Kosten für Software-Lizenzen, Aufrechterhaltung, Support und Kundendienst einerseits sowie den Kosten für Hardware andererseits.
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